Presse

Nach einem grausamen Fund einer Tierärztin auf einer Wiese in Kulmbach, nahm sich die oberfränkische Presse dieses Themas an. Und so berichteten bereits die Bayerische Rundschau, der Nordbayerische Kurier und auch die Frankenpost über das Thema Kitzverstümmelung aber auch Kitzrettung und unterstützten somit unsere Aktionen:

2018

Ehrenamtliche retten fünf Rehkitze (Frankenpost, 21.05.2018)

Kitzretter bewahren junge Rehe vor dem Mähtod (Frankenpost, 09.05.2018)

2017

Retter bewahren Kitze vor dem Tod (Amtsblatt Gefrees, Juli 2017)

Helfen Sie mit, die kleinen Rehe zu retten (Radio Euroherz, 24.5.17)

Retter bewahren Kitze vor dem Tod (Frankenpost, 16.6.17)

Unterwegs mit den Kitzrettern (Nordbayerischer Kurier, 27.6.2017)

 

2016

Kitzrettung Fichtelgebirge setzt auf den Dialog (Frankenpost, 16.5.16)

2015

Miteinander reden rettet Tierleben (NK, 28.5.2015)

Hand in Hand junges Leben retten (Frankenpost, 29.5.15)

Kulmbach: Im hohen Gras fließt Blut (NK, 27.5.2015)

Mit den Kitzrettern unterwegs (NK, 5.6.15)

So wollen Jäger Rehkitze vor den Mähmessern bewahren (nordbayern.de, 6.6.2015)

Kitzrettung Fichtelgebirge sucht Helfer (Radio Mainwelle, 22.6.2015)

Wiesen müssen engmasching durchkämmt werden (Blickpunkt, 29.8.2015)

 

 

 

 

1 Kommentar

  1. Stefan Eul

    Liebe Frau Kerling,

    vielen Dank für Ihre Aktion Kitzrettung Oberfranken. Das ist sehr lobenswert und ich würde mir wünschen, dass das flächendeckend geschieht.
    Als Revierpächter praktiziere ich das schon seit 30 Jahren. Ich habe das so von meinem Lehrherren gelernt.
    Leider wird es zunehmend schwieriger genug Personal zu finden um wirklich die Wiesen abzusuchen.
    Deshalb beschränken wir uns heute auf das verteilen von Müllsackfahnen und Wildwarnern.
    Auch das funktioniert.
    Als Kreisgruppenvorsitzender der Jägerschaft Naila predige ich bei jeder Gelegenheit, dass die Landwirte am Vorabend der Mahd anrufen sollen. Bisher ist es bei vielen noch nicht ins Bewußtsein gedrungen, dass es die Pflicht der Landwirte ist, zu Verhindern, dass bei der Feldbewirtschaftung Wirbeltiere getötet werden.
    Wenn das fahrlässig oder mit Vorsatz geschieht, ist das strafbar. Und es hat auch schon 2-3 Verurteilungen gegeben. Etwas mehr zieht die Angst vor Botulismus.
    Natürlich sind wir Jäger gerne Bereit die Landwirte zu unterstützen, aber sie müssen uns dazu in die Lage versetzen.
    Ihre Intiative ist vorbildlich und sollte ausgeweitet werden.
    Eine sehr gelunges Beispiel ist die Aktion „Kdis for Kitz“ Gemeinsam gegen den Mähtod. http://www.action-for-kitz.de.
    Hier wurden in Unterfranken mit Hilfe des Landrates, des Schulamtes, vielen Schülerinnen und Schülern einerseites die Öffentlichkeit informiert, andererseits aber auch viele Helfer gewonnen. Mittlerweile wurden anderswo auch die Landfrauen-Vereinigung dazu gewonnen.

    Ich möchte Ihnen das zur Nachahmung empfehlen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Eul
    Jagdpächter
    BJV Kreisgruppenvorsitzender Naila

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